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15 Juni 2009

CB-FUNK VERPRÜGELN IST NICHT DIE FEINE ENGLISCHE ART


QUELLE:
BERGISCHE MORGENPOST VOM 29. JANUAR 2009

LESEN:
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In der Bergischen Morgenpost vom 29. Januar 2009 fand ich - ein bischen sehr spät - den obigen PR-Artikel, für den der DARC-OVV Klaus Klitzke - DL1JE - aus dem DARC-Ortsverband R13 Verantwortung zeigt.

Vom Hocker haut es mich, wenn DARC-Vertreter wie DL1JE andere Funkdienste wie CB-FUNK ohne Not herabwürdigen; das steht uns als Funkamateure grundsätzlich nicht zu und das verstößt auch eindeutig gegen unseren eigenen Ehrenkodex HamSpirit und besonders gegen die Präambel unseres Amateurfunkgesetzes AFuG 1997.

Der Klopper schlechtin in diesem fragwürdigen DARC-WERBE-SPOT ist die Aussage, dass "Amateurfunker" sich erst verabreden müssen, um eine Funkverbindung aufzubauen. Damit impliziert Amateurfunker Klitzke selbst, dass er erst mit seinem Mobilcom beim Funkpartner anrufen muss, um dann anschliessend eine Amateurfunkverbindung aufzubauen. Und noch ein eklatanter Bock: Am KidsDay dürfen die Kinder sogar selbst aktiv funken oder hat DL1JE noch nie was von DN-Rufzeichen gehört?

Insgesamt stellt der Beitrag dem Leser mehr Fragen als dass er Antworten gibt oder Neugierde weckt und ist in Sachen Werbung für den Amateurfunk ein Schuss in den Ofen!


Hermann, DL1EEC

P. S. :

Kann vielleicht jemand aus dem DARC DL1JE beibringen, dass wir uns
FUNKAMATEURE
nennen!


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